Nur 5 Minuten! - Der Trick um endlich anzufangen…

6. April 2009 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · 2 Kommentare 

Dass ich ein Prokastinationsopfer bin habe ich ja bereits erwähnt. Nun habe ich festgestellt, dass es recht gut möglich ist sich selbst zu überlisten mit dem sogenannten “5-Minuten-Trick”. Wenn ich abschreckend grosse Aufgaben vor mir herschiebe, nehme ich mir einfach folgendes vor: “Ok, ich setz mich jetzt nur für fünf MInuten an die Arbeit und dann kann ich wieder machen was ich will. ” Nur fünf Minuten konzentrietes arbeiten. Weiterlesen…

Auf Rekordjagd - Der künstliche Zeitdruck

1. April 2009 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · Kommentare 

Ich habe eine Methode entdeckt, die mich verschiedenste Routineaufgaben des Alltags bedeutend schneller erledigen lässt und die mir dabei noch Spass bereitet.

Alles was man dazu braucht ist eine Stoppuhr und ein wenig Ehrgeiz, gegen die Zeit oder sich selbst zu gewinnen.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Weiterlesen…

Procrastination is a bitch!

29. März 2009 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · 1 Kommentar 

Unzählige Artikelideen und Entwürfe liegen schön aufgelistet bereit, man müsste sich nur mal daran machen und endlich… Ausreden gäbe es ebenfalls unzählige, doch schauen wir den Tatsachen ins Auge: Ich bin krank. Die Diagnose lautet: Akute Prokrastination. Das beruhigende: Ich bin nicht allein.

Chronisches Aufschieben oder eben Prokrastination (Procrastination) in der Fachsprache, ist weiter verbreitet als man denkt. Besonders unter Studenten kann fast jeder dieses Phänomen zumindest ab und zu an sich selber beobachten. Da wird Wohnung putzen, Schreibtisch aufräumen und CD-Sammlung sortieren plötzlich viel wichtiger, als für eine Prüfung zu lernen oder eine Arbeit endlich fertig zu stellen.

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Einfache Erfolgskontrolle mit Excel

1. Oktober 2008 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · Kommentare 

Wer versucht eine neue Gewohnheit zu entwickeln tut gut daran, seine Fort- oder auch Rückschritte regelmässig zu protokollieren. Ein Tabellenkalkulationsprogramm bietet sich dafür an. Auch ohne grosse Anwenderkentnisse kann man schnell seine Daten erfassen und den Erfolgsverlauf in Diagrammform ausgeben lassen. Motivation, Kontrolle und Erfolgstagebuch in einem.

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Zieh dich anständig an!

20. September 2008 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · 2 Kommentare 

Oder besser doch nicht? Was hat es für einen Einfluss auf meine Motivation und Produktivität ob ich an einem terminfreien Tag bis am späten Nachmittag ungeduscht in meiner Sportanzugshose und einem übergrossen T-Shirt rumlaufe und versuche meine Aufgaben zu erledigen, oder ob ich mich gleich nach dem Aufstehen unter die Dusche stelle, mich dann anziehe und so zurechtmache, als ob mich ausser Haus gleich wichtige Termine erwarten würden? Ich nehme es vorweg: Es hat einen grossen Einfluss.
Ich spreche aus Erfahrung: Unrasiert und in Schlabberklamotten vs. frisch geduscht und eingekleidet macht einen immensen Unterschied, aber: das eine ist nicht zwangsläufig immer die bessere Wahl. Es kommt auf die Art der Aufgabe an, die es anzupacken gilt. Weiterlesen…

Der Morgen beginnt am Abend zuvor

13. September 2008 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · Kommentare 

Im Idealfall beginnt bei mir der nächste Tag immer bereits am Abend zuvor. Planen heisst das Zauberwort. Ich gehe kurz meine Termine für Morgen durch, überlege mir die wichtigsten Tagesaufgaben die ich erledigen möchte und generiere daraus einen listenförmigen, bereits mit (Richt-)Zeiten versehenen Tagesablauf, den ich dann entweder schriftlich auf meinem Notizblock oder noch lieber auf meinem geliebten Whiteboard festhalte. Diese Vorabendplanung hat aus meiner sicht vor allem zwei Vorteile: Weiterlesen…

Nicht ohne mein Whiteboard!

11. September 2008 · Aus der Kategorie: Effektiv Produktiv · 3 Kommentare 

Den ersten themenbezogenen Beitrag widme ich meinem Whiteboard. Schon in meiner Schulzeit hatten mich diese weissen Tafeln, auf die man mit bunten Filzstiften schreiben und dann alles einfach und schnell wieder wegwischen konnte irgendwie fasziniert. Ich liebte es, auf der glatten Oberfläche rumzukritzeln und irgendwelche Dinge aufzuzeichnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich mir damals mit ungefähr zwölf Jahren mein erstes Whiteboard gekauft hatte, denn einen richtigen Nutzen neben dem Spassfaktor und vielleicht ab und zu einer kleinen Notiz hatte diese Tafel für mich noch nicht.
Das änderte sich aber mit fortschreitendem Alter und somit immer mehr Bedarf an Organisation und Planung schlagartig. Heute, als Student mit Nebenjob und Hobbyschreiber würde ich dieses nützliche Tool um keinen Preis mehr hergeben. Lasst mich euch die wichtigsten Verwendungszwecke des persönlichen Whiteboards vorstellen: Weiterlesen…